Alternative Beschulung Mittweida- ABM

Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf. (Afrikanisches Sprichwort)

Auf der Grundlage der Überzeugung der gemeinsamen Verantwortung für die Förderung von Kindern und Jugendlichen mit umfassendem Hilfebedarf erstellten die Kooperationspartner ein Konzept zur „alternativen Beschulung und Betreuung“ im Raum Mittelsachsen.

Kinder und Jugendliche wie im Punkt „Zielgruppe“ beschrieben sind unter den Bedingungen einer sächsischen Ober- oder Förderschule nur unzureichend in Bildungs- und Erziehungsprozesse einzubeziehen. Selbst Projekte wie das „80- Minuten- Modell“ der J.-G.-Fichte- Schule und den daraus resultierenden Ressourcen bringen nicht immer den gewünschten Erfolg bei der Entwicklung der Schüler.

Kinder und Jugendliche, die mit dem soziale Gefüge einer Schule überfordert sind, brauchen besondere Hilfe. Das Projekt „ABM“ soll sie dabei unterstützen.

 

 

Das Projekt beruht neben den eigenen Überlegungen und Ideen auf  Anregungen  aus Recherchen zu Alternativbeschulungen insbesondere in Sachsen. Genannt seien hier als Beispiel das Projekt „Produktives Lernen“, „LIFT“ (Erzgebirge), das Projekt für Grund- und Förderschüler in Mittweida (Heinrich- Hoffmann- Schule Erlau, KJP Mittweida, SBAC), das Projekt WERK-STATT-Schule Chemnitz und das auslaufende Projekt „2. Chance“.